SIEM von Seraph IT bündelt sicherheitsrelevante Protokolle aus Servern, Firewalls, Cloud-Diensten und Arbeitsplätzen an einer zentralen Stelle. Verdächtige Aktivitäten werden erkannt, bewertet und nachvollziehbar gemacht – ein wichtiger Baustein für moderne Cyberabwehr und NIS2-orientierte Anforderungen.
Ohne zentrales Logging bleibt oft unklar, was vor, während und nach einem Sicherheitsvorfall tatsächlich passiert ist. Moderne Bedrohungen nutzen verteilte Angriffswege, die sich nur erkennen lassen, wenn Informationen aus verschiedenen Quellen gemeinsam ausgewertet werden.
Ein SIEM-System sammelt diese Protokolle, korreliert Ereignisse und unterstützt dabei, Angriffe schneller zu erkennen, besser zu verstehen und gezielter zu reagieren. Gleichzeitig hilft es, Anforderungen an Überwachung und Protokollierung aus NIS2-orientierten Vorgaben besser zu erfüllen.
Protokolle liegen verteilt auf einzelnen Systemen und werden selten aktiv ausgewertet.
Sicherheitsvorfälle werden spät oder gar nicht erkannt, weil keine Korrelation stattfindet.
Nach einem Vorfall ist die forensische Analyse aufwendig oder unmöglich, da Logdaten fehlen oder unvollständig sind.
Seraph IT setzt hier auf einen pragmatischen, mittelstandstauglichen Ansatz: so viel Sichtbarkeit wie nötig, so wenig Komplexität wie möglich.
Anbindung wichtiger Datenquellen wie Firewalls, Server, Verzeichnisdienste, VPN, ausgewählte Cloud-Dienste und sicherheitsrelevante Anwendungen
Einrichtung von Basis-Korrelationen, um auffällige Muster zu erkennen (z. B. wiederholte Fehlanmeldungen, ungewöhnliche Zugriffe, verdächtige Admin-Aktivitäten)
Aufbewahrung der Logdaten in einer zentralen, von der Produktivumgebung getrennten Instanz, um Manipulation zu erschweren
Definition von Schwellwerten und Regeln, ab wann ein Ereignis als sicherheitsrelevant eingestuft wird
Konfiguration von Benachrichtigungen (z. B. E-Mail, Tickets) bei bestimmten Vorfällen oder Kombinationen von Events
Unterstützung bei der Einordnung der Ereignisse (Fehlalarm vs. tatsächlicher Vorfall) und Ableitung sinnvoller Reaktionen
Abdeckung von Anforderungen an Überwachung, Protokollierung und Nachvollziehbarkeit von Sicherheitsereignissen
Dokumentation, welche Systeme überwacht werden, wie lange Protokolle vorgehalten werden und wie die Wirksamkeit der Überwachungsmaßnahmen überprüft wird
So entsteht ein nachvollziehbares Sicherheitsbild, das auch gegenüber Prüfer:innen und Versicherern argumentierbar ist.
Protokolle liegen verteilt auf einzelnen Systemen und werden selten aktiv ausgewertet.
Sicherheitsvorfälle werden spät oder gar nicht erkannt, weil keine Korrelation stattfindet.
Nach einem Vorfall ist die forensische Analyse aufwendig oder unmöglich, da Logdaten fehlen oder unvollständig sind.
Seraph IT setzt hier auf einen pragmatischen, mittelstandstauglichen Ansatz: so viel Sichtbarkeit wie nötig, so wenig Komplexität wie möglich.
Anbindung wichtiger Datenquellen wie Firewalls, Server, Verzeichnisdienste, VPN, ausgewählte Cloud-Dienste und sicherheitsrelevante Anwendungen
Einrichtung von Basis-Korrelationen, um auffällige Muster zu erkennen (z. B. wiederholte Fehlanmeldungen, ungewöhnliche Zugriffe, verdächtige Admin-Aktivitäten)
Aufbewahrung der Logdaten in einer zentralen, von der Produktivumgebung getrennten Instanz, um Manipulation zu erschweren
Definition von Schwellwerten und Regeln, ab wann ein Ereignis als sicherheitsrelevant eingestuft wird
Konfiguration von Benachrichtigungen (z. B. E-Mail, Tickets) bei bestimmten Vorfällen oder Kombinationen von Events
Unterstützung bei der Einordnung der Ereignisse (Fehlalarm vs. tatsächlicher Vorfall) und Ableitung sinnvoller Reaktionen
Abdeckung von Anforderungen an Überwachung, Protokollierung und Nachvollziehbarkeit von Sicherheitsereignissen
Dokumentation, welche Systeme überwacht werden, wie lange Protokolle vorgehalten werden und wie die Wirksamkeit der Überwachungsmaßnahmen überprüft wird
So entsteht ein nachvollziehbares Sicherheitsbild, das auch gegenüber Prüfer:innen und Versicherern argumentierbar ist.
Auswahl der wichtigsten Systeme (z. B. Firewall, zentrale Server, Authentifizierungsdienste), deren Logs zuerst angebunden werden
Ergänzung weiterer Quellen je nach Bedarf und Risiko (z. B. Branchensoftware, externe Schnittstellen)
Anpassung der Erkennungsregeln, um Fehlalarme zu verringern und relevante Ereignisse besser hervorzuheben
Gemeinsame Durchsprache von Auffälligkeiten und Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen für Infrastruktur und Prozesse
Besserer Einblick in sicherheitsrelevante Vorgänge innerhalb der eigenen IT-Umgebung
Schnellere Erkennung und Bewertung von Angriffen oder Fehlkonfigurationen
Deutlich verbesserte Möglichkeiten zur Analyse von Sicherheitsvorfällen und zur Einhaltung von Überwachungs- und Protokollierungspflichten
Kombination aus technischem Know-how (Logquellen, Korrelation, Alarmierung) und Blick auf Compliance-Anforderungen (z. B. NIS2-orientierte Vorgaben)
Integration des SIEM in bestehende Sicherheits- und Monitoring-Konzepte, statt eine isolierte Einzellösung zu betreiben
Erster Schritt:
Gemeinsame Bestimmung der wichtigsten Logquellen und Sicherheitsziele – daraus entsteht ein konkreter Vorschlag, wie ein SIEM sinnvoll und schlank in eure IT-Landschaft integriert werden kann.
Fokus auf SIEM-Lösungen und Konfigurationen, die speziell für den Mittelstand geeignet sind
Kombination aus technischem Know-how (Logquellen, Korrelation, Alarmierung) und Blick auf Compliance-Anforderungen (z. B. NIS2-orientierte Vorgaben)
Integration des SIEM in bestehende Sicherheits- und Monitoring-Konzepte, statt eine isolierte Einzellösung zu betreiben
Erster Schritt:
Gemeinsame Bestimmung der wichtigsten Logquellen und Sicherheitsziele – daraus entsteht ein konkreter Vorschlag, wie ein SIEM sinnvoll und schlank in eure IT-Landschaft integriert werden kann.
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